Unwetter 2009

Jahresrückblick 2009 des Deutschen Wetterdienstes
Gefährliche Wettereignisse und Wetterschäden in Deutschland

Offenbach, 9. Dezember 2009 –  Auch im vergangenen Jahr traten in ganz Deutschland wieder Unwetter auf, die Menschenleben forderten und zu Schäden führten. Der Deutsche Wetterdienst (DWD) hat den Wetterverlauf im Jahr 2009 ständig überwacht, frühzeitig vor gefährlichen Wetterlagen gewarnt und diese dokumentiert. Wie in den Vorjahren wurden viele Medienberichte über größere Schäden durch Unwetter in Deutschland ausgewertet und gesammelt. Die folgende Zusammenstellung hat keinen Anspruch auf Vollständigkeit.

Januar 2009

Durch Schneefall sowie Schnee- und Eisglätte kam es in weiten Teilen Deutschlands vom 4. bis 7., um den 14., vom 17. bis 20. und am 23. zu über 1 000 Unfällen mit zahlreichen Verletzten und mindestens zehn Toten. Es gab Verspätungen im Flug- und Bahnverkehr. Eis auf Flüssen und Kanälen behinderte den Schiffsverkehr. In der Nacht zum 7. –  bei Temperaturen bis -28°C – froren Weichen ein, Türen von Zügen zu und gefror Diesel in Lastern. Drei Menschen erfroren in den Nächten auf den 5. und 7. Januar.

Februar 2009

Schnee- und Regenfälle und nachfolgende Schnee- und Eisglätte führte bundesweit zu vielen Unfällen mit Verletzten und mindestens zwei Toten. Es bildeten sich lange Staus, zum Beispiel aufgrund dreier umgekippter Lkw-Anhänger auf der A7. Zeitweise kam der Verkehr zum Erliegen, an der A3 wurden vom Roten Kreuz Versorgungsstationen eingerichtet. In den Bayerischen Alpen gab es durch Lawinen mindestens vier Tote. Orkantief Quinten sorgte am 10. meist im Süden Deutschlands für Schäden durch umgestürzte Bäume und herunter gewehte Ziegel. In Emmendingen wurde ein Hallendach abgedeckt, in Unterweiler in Bayern wurden zwei Arbeiter von einem Dach geweht.  Die Oberrheintalbahnstrecke musste gesperrt werden.

März 2009

Am 3., 10. und vom 23. bis 26. gab es in weiten Teilen Deutschlands auf schneeglatten Straßen viele Unfälle mit Verletzten und mehreren Toten. Am 3. kam ein Fahrer bei Rüscheid im Kreis Neuwied ums Leben, als aufgrund von Schneelast ein Baum auf sein Auto fiel. Am 10. stürzte im badischen Bonndorf ein vollbesetzter Schulbus sechs Meter tief in eine Flussbett, dabei wurden zwölf Schüler verletzt. Am 23. wurden aufgrund von Sturm zum Beispiel eine Parabolantenne vom Hamburger Fernsehturm gerissen, Flugzeuge kurzzeitig von Frankfurt nach Stuttgart umgeleitet und der S-Bahnverkehr in Schwaigern bei Heilbronn eingestellt, nachdem ein Baum auf die Gleise gestürzt war. Am 9. trat in Stüdenitz in Brandenburg Hagel mit einer Korngröße von 5 mm auf.

April 2009

Bei dichtem Nebel kam es am 14. auf der A 44 zwischen Zierenberg und Warburg zu einer Massenkarambolage mit 16 Fahrzeugen. Ein Autofahrer starb, elf Fahrer wurden zum Teil schwer verletzt. Nach Blitzschlag am 16. brannte in Wiesenbach im Kreis Günzburg ein Dachstuhl; eine Frau und zwei Kinder wurden durch Stromschläge verletzt. Hagel trat am 5. und am 18. örtlich in Bayern und am 29. in Büchen in Schleswig-Holstein – Korndurchmesser bis 3,5 cm – auf.

Mai 2009

Sturm, Hagel und Starkniederschläge verursachten am 1. und 2., vom 8. bis 13. sowie am 15., 21., 24. und 26. zahlreiche Schäden. Am 2. schlug ein Blitz auf einem Fußballplatz ein, 26 Menschen wurden verletzt. Am 9. wurden in Hamburg drei Fallschirmspringer bis zu 35 km abgetrieben. Auf Elbe und Alster kenterten Segelboote. In der Nacht zum 12. wurden in Neu-Ulm und Günzburg sowie am 15. in Gechingen im Kreis Calw viele Straßen überflutet und liefen Keller voll. Am 24. kenterten auf dem Altmühlsee 21 Katamarane. Am 26. blieben im Kreis Leer die Schulen geschlossen, einige Häuser gerieten in Brand; der Bahnverkehr Leer-Bremen wurde wegen umgestürzter Bäume eingestellt. Nach Blitzschlag wurden Ems- und Lohbergtunnel in Hessen gesperrt. Auf dem Bodensee mussten Menschen aus Seenot gerettet werden. In Balenfurt in Baden-Württemberg prallte ein Zug auf einen Baum und entgleiste. Bei Passau wurde ein Mann vom Baum erschlagen. Zahlreiche Tornados konnten im Mai beobachtet werden: am 3. in Büdelsdorf in Schleswig-Holstein, am 8. in Obereschenbach/Fuchsstadt in Bayern sowie in Witzin in Mecklenburg-Vorpommern, am 14. bei den baden-württembergischen Kommunen Sinsheim und Neuenbürg-Arnbach, am 17. bei Halle sowie am 21. in Plate, Sackow, Settin, Göhren und Ruthenbeck in Mecklenburg-Vorpommern. Auch Hagel mit einem Durchmesser bis 7cm wurde im Mai häufig beobachtet: am 1. und 2., 8. und 10.bis 14. in Süddeutschland, am 17. in Thüringen und Sachsen-Anhalt, am 21. in Hamburg und Brandenburg, am 22. in Bayern, am 25. in Rheinland-Pfalz, am 28. in Brandenburg und am 29. in Bayern.

Juni 2009

Dauerregen vom 22. bis 24. in Südbayern und schwere Gewitterregen in der 2. Monatshälfte verursachten immer wieder überflutete Straßen und vollgelaufene Keller. Am 27. wurden bei einem Fest in Xanten 13 Menschen durch Blitzschlag zum Teil schwer verletzt. Am 28. führte Regen zu einem Kabelbrand in einem Hotel in Passau. Alle Gäste wurden evakuiert. Die Neidlinger Steige in Baden-Württemberg war nach einem Erdrutsch für mehrere Stunden gesperrt. Am 30. rief in Berlin die Feuerwehr aufgrund eines heftigen Gewitters den Ausnahmezustand aus. Auch die Wetterwarte des DWD in Mannheim meldete nach 45 mm Niederschlag in 90 Minuten „Land unter“. Tornados verursachten am 1. in Wölsickendorf in Brandenburg, am 7. in Köln-Roggendorf, am 9. in Neumünster und Grossolt in Schleswig-Holstein sowie am 11. in Meuselwitz in Thüringen und Custenlohr in Bayern zum Teil große Schäden an Häusern, Ställen und Fahrzeugen. Zu Hagel kam es am 1. in Brandenburg mit einem Korndurchmesser bis 2.5 cm sowie örtlich am 7. und 11. in Bayern sowie am 30. in Mannheim.

Juli 2009

Schwere Unwetter mit Blitzeinschlägen, Sturmböen und örtlich heftigem Starkregen gab es vom 3. bis 24. an fast allen Tagen. Meist wurden sie in Nordrhein-Westfalen, Hessen und Bayern beobachtet. Häufig schlugen Blitze in Gebäude ein: auf einem Campingplatz im pfälzischen Hauenstein wurden fünf Menschen verletzt, in Affalterbach in Schwaben starb eine Frau und in Ostbrandenburg ein Mann. Bei Weigendorf in der Oberpfalz versperrte eine Gerölllawine stundenlang eine Straße. Am 19. kam es nach Starkregen und aufgrund der tief stehenden Sonne auf der A 2 im Bereich Braunschweig – Hannover zu einer Unfallserie mit 100 Fahrzeugen und 80 Verletzten. Am 22. verursachten Blitze Brände in Cuxhaven und Nienhagen im Kreis Northeim, im Raum Soest-Lippstadt, in Brühl und Duisburg sowie im Kreis Kleve. Am 23. brannte es in Düsseldorf, Ratingen, Marl und Haltern. Die starken Niederschläge brachten am 19. für Bayern die Auslösung der Alarmstufe 1 wegen Hochwasser zum Beispiel an Donau, Isar und Regen. Hinzu kamen Tage mit Sturm und umgestürzten Bäume, die zu Sperrungen von Straßen und Eisenbahnstrecken führten. Auch im Juli konnten Tornados beobachtet werden: so am 3. in Bärenstein in Sachsen, am 6. in Friesenheim in Baden-Württemberg, am 7. in Norddeich in Niedersachsen und Wilnsdorf in Nordrhein-Westfalen, am 8. in Wörth am Rhein, am 10. in Mecklenburg-Vorpommern in Wichmannsdorf, Diedrichshagen und Jennewitz, am 19. bei Spiekeroog, am 23. in Meißenheim in Baden-Württemberg und in Nordrhein-Westfalen in Herford und Bockhorst-Westbart-hausen sowie am 24. in Cuxhaven. Hagel fiel meist in Bayern und Brandenburg örtlich vom 1. bis 4., am 17., am 21., mehrfach am 23, am 24., am 25. und am 30. Der Korndurchmesser betrug bis zu 4 cm.

August 2009

Starke Gewitter, teilweise mit Sturmböen und Hagel, verursachten am 2., 10., 16., 17. und 20. zahlreiche Schäden: In Miesbach in Bayern und in Villingen-Schwenningen fiel zum Beispiel am 2. das Stromnetz kurzzeitig aus. Am 10. war besonders der Norden Deutschlands und Hessen betroffen: In Offenbach standen Keller und Straßen bis zu 50 cm unter Wasser, in Rembrücken bei Offenbach brach die Stromversorgung zusammen, in Schwerin wurde ein Mann, der unter einem Baum Schutz suchte, vom Blitz erschlagen. Am 16. war das Rhein-Main-Gebiet betroffen: Dächer wurden abgedeckt, einige S-Bahnstrecken und zahlreiche Straßen waren von Bäumen und Ästen blockiert. Am 17. schlugen Blitze in Baden-Württemberg und Oberfranken in Häuser ein. Der 20. brachte Niedersachsen, Bremen und Hessen Sturmschäden. In Melle in Niedersachsen beschädigten umstürzende Bäume Autos. Am 10. wurde bei Schönsee in Bayern ein Tornado beobachtet. Hagel wurde am 2. und 10. aus Bayern, am 17. aus Thüringen, Sachsen, Bayern sowie Hessen – mit Korndurchmesser bis 5 cm in Hanau – und am 20. aus Nordrhein-Westfalen gemeldet.

September 2009

Auf dem Hindenburgdamm nach Sylt wurde am 3. wahrscheinlich durch eine Windböe ein Lkw von einem Autozug geweht. Der Fahrer verstarb wenig später. Tornados wurden am 4. bei Hörnum  - zwischen der Südspitze der Insel Sylt und der Insel Föhr – und am 13. nördlich von Ahrenshoop auf der Halbinsel Fischland in Mecklenburg-Vorpommern beobachtet. Größere Schäden traten dabei nicht auf. Am Abend des 2. wurden im Bereich München – Ammersee – Starnberger See bei starkem Gewitter anfänglich kleine Hagelkörner beobachtet. Es standen einige Straßen unter Wasser. Hagel wurde am 3. in Remscheid in Nordrhein-Westfalen, am 4. im Schwarzwald und am 5. im Rhein-Main-Gebiet beobachtet. In Mankmuss-Birkholz in Mecklenburg-Vorpommern verursachte Hagel mit Korndurchmesser bis 5 mm am 13. geringe Schäden an Pflanzen. Am 14. wurde Hagel in der Region mittlerer Neckar gemeldet.

Oktober 2009

Am 2. und 3. setzte der erste Herbststurm die nordfriesischen Halligen unter Wasser, ließ in Flensburg Keller volllaufen und legte den Zugverkehr zwischen Flensburg und Jübek durch umgestürzte Bäume lahm. Sturm, ergiebige Niederschläge und Gewitter verursachten in der Nacht zum 8. in Nordrhein-Westfalen, Niedersachsen und Sachsen-Anhalt sowie am 12. in Bayern starke Schäden. Zahlreiche Straßen wurden überflutet, viele Keller liefen voll. In Bielefeld rutschte ein durchweichtes Ackerstück auf die Straße. In Hildesheim und Peine erzwangen Schlammlawinen Straßensperrungen. In der Region Schongau deckte Sturm Dächer ab, ein Trampolin flog etwa 300 m weit durch die Luft, in Fulda stürzte ein Kirmesbaum auf ein Festzelt – vier Personen wurden verletzt. Am 13. führten Schnee- und Graupelschauer auf der A20 zwischen Lübeck und Rostock zu zahlreichen Unfällen. Insgesamt waren etwa 30 Fahrzeuge beteiligt. Am Morgen des 16. kam durch Schneefall in Sachsen der Zugverkehr zwischen Arnsdorf-Kamenz und Neustadt-Bad Schandau zeitweise zum Erliegen. Auch eine Strecke der Dresdner S-Bahn wurde gesperrt. Eisglätte auf der A9 bei Trockau (Bayreuth) verursachte mehrere Unfälle. Auf der Talbrücke rutschten in kürzester Zeit sieben Fahrzeuge in die Leitplanken. Bei Nebel auf der A5 bei Ortenau verunglückte eine Frau tödlich. Tornados wurden am 2. von den Kreidefelsen bei Saßnitz aus und am 13. zweimal bei Wismar – das erste Mal in der Nähe der Insel Wustrow, das zweite Mal bei Neuhof auf Poel –  beobachtet. Hagel wurde am 2. in der Nähe von Stralsund sowie in der Uckermark, am 3. in Erfde in Schleswig-Holstein und am 10. in Lüdinghausen in Nordrhein-Westfalen beobachtet. Am 13. und 14. wurde Hagel von der Insel Poel, aus Brandenburg und dem Thüringer Wald gemeldet.

November 2009

Am 4. brachte der erste Wintereinbruch Mecklenburg-Vorpommern große Verkehrsbehinderungen. Aufgrund von Schnee- und Eisglätte ereigneten sich etwa 150 Unfälle. Sturmtief „Jürgen“ verursachte am 18. in Norddeutschland zahlreiche Schäden. Mehrere Bahn- und S-Bahnstrecken mussten wegen umgestürzter Bäume gesperrt werden, so zum Beispiel zwischen Tornesch und Pinneberg oder in Hamburg die S1 an der Station Hoheneichen. Der Verkehr nach Sylt wurde eingestellt. Im Kreis Steinburg wurden Dachziegel und -platten heruntergeweht. Ein Seemann ertrank bei hohem Wellengang während des Anlegemanövers im Bremer Hafen. Sturmtief „Ludwig“ brachte am 23. und 24. die nächsten Schäden in fast ganz Deutschland. Bei Krefeld stürzte ein Baum auf die Bahnstrecke. Bei Hamburg wurden Teile der A23 und bei Aachen die B399 wegen Unterspülung gesperrt. In Herbstein in Osthessen stürzte eine Tanne auf ein fahrendes Auto. In Frankfurt am Main fiel die Giebelwand einer Scheune um. Auf der A71 ging bei Gräfenroda in Thüringen eine Schlammlawine nieder. Vermutlich durch starke Regenfälle löste sich am 25. ein etwa 20 Tonnen schwerer Felsbrocken unterhalb von Burg Lindenfels (Bergstraße). Er zerstörte Steinmauern und eine Straßenlaterne. Am 23. entwurzelte ein Tornado Bäume in Langenholzhausen in Ostwestfalen, beschädigte Dächer und brachte eine Feldscheune zum Einsturz. Hagel wurde nur am 26. aus Tönisvorst bei Krefeld gemeldet.

Dezember 2009

Bei dichtem Nebel kam es am 7. Dezember auf der A71 bei Schweinfurt zu einer Massenkarambolage mit 60 Fahrzeugen und 16 Verletzten. Im nordhessischen Korbach starb ein Mann bei einem von insgesamt 22 Glatteisunfällen. Schneefälle und Glatteis führten auch am 12. und 14. in Hamburg sowie vom 17. bis 22. und am 29. in ganz Deutschland zu zahlreichen Unfällen. Weit über 1.500 wurden in den Medien bekannt. U. a. starb am 14. ein Mann nach einem Unfall in Ostholstein, am 20. starben bei Neumünster, Eutin, Holzminden und Reilingen insgesamt vier Verkehrsteilnehmer. Auf vielen Autobahnen und Straßen kam es zu kilometerlangen Staus. In Niedersachsen kippten bei Schneetreiben mehrere Lastwagen um. Zeitweise wurden die Flughäfen von Frankfurt, Berlin und Düsseldorf gesperrt. Bei Kreiensen/Niedersachsen musste ein ICE auf offener Strecke evakuiert werden. Viele Bahnstrecken wurden wegen eingeschneiter Weichen gesperrt. Sieben Obdachlose erfroren, u. a. in Mannheim, Nettetal, Altenburg und Bad Lobenstein.

Quelle: Pressemeldung des DWD

 

Unwetterereignisse im Juli 2009

 

 

Unwetter am 01.07.2009
Heftige Regengüsse schwemmten Matsch, Steine und Geröll auf die Straßen in Süddeutschland.
Menschen kamen nicht zu Schaden.

 

Unwetterereignisse im Juni 2009

Unwetter am 23.06.2009
In Österreich kommt es durch massive Regenfälle zu heftigen Überschwemmungen.

Unwetter am 21.06.2009
Bei heftigen Unwettern in Italien wurden fünf Menschen getötet.
In Neapel führten heftige Niederschläge zu reißenden Flüssen in den Straßen. 
Autos und Gebäude wurden einfach weggespült.

Unwetter am 09.06.2009
Ein Tornado verwüstete den Ort Großsolt im nördlichen Schleswig-Holstein.
Mehrere Häuser wurden beschädigt und etliche alte Bäume entwurzelt.

 

Unwetterereignisse im Mai 2009

Unwetter am 26.05.2009
Eine Gewitterfront querte Westdeutschland. Große Mengen Regen überschwemmten Straßen und Autobahnen.
In einigen Gebieten fiel der Schulunterricht aus.

Unwetter am 24.05.2009
Weite Teile Indiens wurden von einem Zyklon heimgesucht. Es gab zahlreiche Tote.
Medien berichten von 400.000 Obdachlosen durch zerstörte Häuser.

Unwetter am 21.05.2009
Ein Tornado hat die Ortschaft Plate bei Schwerin verwüstet.
Etwa 70 Häuser seien teilweise unbewohnbar oder zerstört, meldeten Medien. 

Unwetter am 21.05.2009
Ein Starkregenereignis hat die A81 bei Stuttgart überschwemmt.
Bis an die Motorhaube steckten einige Autos in Schlamm und Wasser. 

Unwetter am 14.05.2009
Ein Tornado hat in Neuenbürg-Arnbach (BW) mehrere Häuser beschädigt.
Menschen kamen bei dem nur kurz andauernden Ereignis nicht zu Schaden.

Unwetter am 08.05.2009
In weiten Teilen Deutschlands gab es ein kurzes aber heftiges Unwetter.
Vor allem in Norddeutschland zogen unerwartet schnell Gewitter mit Sturm und Starkregen auf.
Die Feuerwehren in der Region Hamburg-Bremen waren im Dauereinsatz.
Beim Hamburger Hafengeburtstag wurde ein Fallschirmspringer 40 Kilometer vom Ziel abgetrieben.

 

Unwetterereignisse im April 2009

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Unwetterereignisse im März 2009

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Unwetterereignisse im Februar 2009

Unwetter am 11.02.2009
Mehrere Tornados verwüsteten den US-Bundesstaat Oklahoma. Es gab Tote und Verletzte.
Überwiegend wurden Mobilheime zerstört und Stromleitungen abgerissen.

 

Unwetterereignisse im Januar 2009

Unwetter am 24.01.2009
Heftige Winterstürme brachten bei Barcelona eine Sporthalle zum Einsturz. Vier Kinder kamen ums Leben.
Viele Menschen wurden verletzt.

Unwetter am 24.01.2009
In Frankreich gab es die heftigsten Sturmböen seit neun Jahren. Es gab Tote und Verletzte.
1,2 Millionen Haushalte waren ohne Strom. Viele Leitungen sind zerstört.

Unwetter am 05.01.2009
Heftiger Schneefall in ganz Deutschland. In der Region Hannover waren viele Autofahrer stundenlang auf der Autobahn
in ihren Fahrzeugen eingeschlossen.